Wenn Normalität zum Denken wird

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Wenn Normalität zum Denken wird

Beitrag von Datyria am Sa Aug 20 2016, 22:25


Wenn Normalität zum Denken wird

Schon im Kindesalter gelernt zu denken
Sich einer eigenen Meinung zu bilden
Frag ich mich:
Wie kann die Krönung der Schöpfung solch ein Schandfleck sein?
Man siehe sich an die Dummheit des Menschen
Des Wortes Auswendiglernen, statt eigenständig zu sein
Alles ist eine Krankheit, alles braucht einen Namen
Sich des Dämons austreiben um normal zu sein
Selbst das kleinste Licht im Spiegelbild
Wohin soll es führen? Wie soll es weitergehen?
Arbeitslosigkeit, Geburtenzuwachs, Verbot zum Sterben
Warum muss es immer Liebe sein?
Ist der Mensch des Einsamseins überdrüssig
Schimpft Liebe wohin es sich gehört
Belästigen heutzutage sich alle Menschen
Statt sich zu grüßen und ein "Selbst" zu sein
Des Iphones bester Freund zu jeder Zeit
Wissen ist nicht denken
Alles ist ein Glaube
Wer sich schlau nennt ist dumm
Noten, Wiki und auswendig können ist keine Intelligenz
Sich mit anderen Federn schmückend
Geht der Mensch in die Welt hinaus
Ein Stück in der Seele fehlt
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Datyria
Die ursprüngliche Existenz


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Re: Wenn Normalität zum Denken wird

Beitrag von Saicya am Fr Dez 09 2016, 15:16



Quelle: http://comps.canstockphoto.de/can-stock-photo_csp16179509.jpg






Die Frage bezieht sich , was ist „normal“ und wie ist es in hinsichtlich der Gesellschaft abhängig und warum?


Definition und Abhängigkeit der Norm:


Soziale Normen sind konkrete Vorschriften, die das Sozialverhalten betreffen. Sie definieren mögliche Handlungsformen in einer sozialen Situation.


Sie unterliegen immer dem sozialen Wandel, sind gesellschaftlich und kulturell bedingt und sind daher von Gesellschaft zu Gesellschaft verschieden.


Normen sind (äußerliche) Erwartungen der Gesellschaft an das Verhalten von Individuen. Die Verbindlichkeit dieser Erwartungen variiert (siehe auch Tabu). Sie sind zu unterscheiden von (innerer) vernunftgemäßer Gewissensprüfung von Handlungen (siehe Moral, Ethik, kategorischer Imperativ).


Formelle sowie informelle Normen sind Bestandteile sozialer Ordnung.





Menschliches Verhalten auf die Norm:


Unter den genanten Sätzen ist es nun verständlich das Menschen von anderen Menschen, erwarten das sie was tun was sie selbst tun würden,...oder glauben tun zu wollen wenn es zu einem Szenario kommt.


Ein Beispiel: Eine Frau wird überfallen... man sieht es und tut? Gar nichts? Schaut weg? Oder ist es gerecht den Täter selbst zu schlagen z.b.? Ist man dann ein Held oder selbst Täter? Wie kann man eine Situation überhaupt beurteilen wenn man nicht die ganze Wahrheit über die Situation kennt? Z.b. was wenn der Täter die Frau nur überfällt um Medikamente für seine Schwester zu holen? Ist es dann immer noch falsch?



Ein Baby, ist süß? Muss man es süß finden? Was wenn man Babys nicht mag ?
Ist man dann automatisch ein schlechter Mensch, nur weil man dann selbst ein Baby war? Und fordert man es dann auf es zu verstehen und so zu sein weil man selbst so war? Nur was wenn man niemals darum gebeten hat ein Baby zu sein ?



Jemand will Suizid begehen... Willst du ihn/sie aufhalten? Wenn ja wie und warum? Weil es anders geht im Leben? Warum darf man nicht selbst über sein Leben und somit auch über leben und Tod entscheiden, ohne gleich von vielen angemacht zu werden? Nur weil es einen Gott gibt (auch nicht) an den viele Glauben und sich dem unterwerfen und er sagt „nein“ und du hast zu gehorchen? Was wenn man anderer Ansicht ist?




Jemand hat legt z.b. keinen Wert auf Sachen die andere Unbedingt haben wollen...
Z.b. Haus, Geld, Kinder, Karriere und andere Materielen Dinge
Warum wird man dann z.b. in der Schule ausgeschlossen wenn man nicht das aht was anderen haben? Oder im Job niedergemacht weil man nicht so erfolgreich ist wie die anderen Oder warum man jemanden keine Kinder wünscht, weil Kinder so toll sein sollen und das leben bereichern?




Es gibt zu dem allen eine ganz einfache Antwort:



Falsche Wertelehrung


Die Sache ist hätte man eine Wertelehrung auf diesem Planeten...die das Gegenteil wäre wie sie jetzt ist...dann wäre dies hierein schöner Ort zu leben und wieder reisen.




Wenn man in Anbetracht der aktuellen Werte der Menschen sich das aus ihrer perfektive sieht, ist vieles schnell erklärt. Z.b. das man immer der beste und erfolgreichste sein möchte, und immer Unsterblichkeit, ewige Jugend , macht und Ruhm haben möchte... schön und gut, aber hat man dann auch daran gedacht das besagte Werte auch eine negative Seite an sich haben?





Beste und Erfolgreichste sein unter der Bedingung das man andere Verrät, Heuchelt um selbst besser dar zustehen und andere für seine Zwecke ausnutzt/missbraucht/ermordet...


Unsterblich sein unter der Bedingung das man Uralt wird und von schmerzen gequält und sich nur noch die Erlösung wünscht aber niemals bekommen wird...


Ewige Jugend unter der Bedingung das man Neid/Missgunst auf sich zieht und deshalb dann verachtet wird...


Macht und Ruhm unter der Bedingung bekommt das man dann verantwortungsbewusst damit umgeht und nicht jeden sofort töten lässt dessen Meinung einem nicht passt, oder in „saus und braus“ leben und die anderen einfach verrecken sollen...



Na? Ist das nun moralisch vertretbar oder nicht und warum?

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